Liedtexte zum Mitsingen

Heute hier, morgen dort Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort Hab mich niemals deswegen beklagt Hab es selbst so gewählt, nie die Jahre gezählt Nie nach Gestern und Morgen gefragt

Manchmal träume ich schwer und dann denk ich es wär Zeit zu bleiben und nun was ganz andres zu tun So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar Dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war

Dass man mich kaum vermisst, schon nach Tagen vergisst Wenn ich längst wieder anderswo bin Stört und kümmert mich nicht, vielleicht bleibt mein Gesicht Doch dem Ein' oder Andern im Sinn

Manchmal träume ich schwer…

Fragt mich einer, warum ich so bin, bleib ich stumm Denn die Antwort darauf fällt mir schwer Denn was neu ist, wird alt, und was gestern noch galt Stimmt schon heut oder morgen nicht mehr

Manchmal träume ich schwer…

Über den Wolken Wind Nord-Ost, Startbahn null-drei Bis hier hör ich die Motoren Wie ein Pfeil zieht sie vorbei Und es dröhnt in meinen Ohren Und der nasse Asphalt bebt Wie ein Schleier staubt der Regen Bis sie abhebt und sie schwebt Der Sonne entgegen

Über den Wolken Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein Alle Ängste, alle Sorgen Sagt man Blieben darunter verborgen Und dann Würde was uns groß und wichtig erscheint

Plötzlich nichtig und klein

Ich seh ihr noch lange nach Die dunklen Wolken erklimmen Bis die Lichter nach und nach Ganz im Regengrau verschwimmen Meine Augen haben schon Jenen winz'gen Punkt verloren

Nur von fern klingt monoton Das Summen der Motoren

Über den Wolken…

Dann ist alles still, ich geh Regen durchdringt meine Jacke Irgendjemand kocht Kaffee In der Luftaufsichtsbaracke

In den Pfützen schwimmt Benzin Schillernd wie ein Regenbogen Wolken spiegeln sich darin Ich wär gern mitgeflogen

Über den Wolken…

Einmal seh´n wir uns wieder Uns allen ist die Zeit zu gehen bestimmt Wie ein Blatt, getragen vom Wind Geht′s zum Ursprung zurück als Kind Wenn das Blut in deinen Adern gefriert Weil dein Herz aufhört zu schlagen und du zu den Engeln fliegst Dann hab keine Angst und lass dich einfach tragen Denn es gibt was nach dem Leben, du wirst schon sehen Einmal sehen wir uns wieder Einmal schau ich auch von oben zu Auf meine alten Tage Leg ich mich dankend nieder Und mach für alle Zeit meine Augen zu

Alles was bleibt, ist die Erinnerung Und schon langsam wird dir klar, dass nichts mehr ist wie's war Dann soll die Hoffnung auf ein Wiedersehen Mir die Kraft in mei′n Herzschlag legen, um weiterzuleben Einmal sehen wir uns wieder… Ein Licht soll dir leuchten bis in die Ewigkeit Zur Erinnerung an deine Lebenszeit Einmal sehen wir uns wieder…

Die kleine Kneipe Der Abend senkt sich auf die Dächer der Vorstadt Die Kinder am Hof müssen heim Die Krämersfrau fegt das Trottoir vor dem Laden Ihr Mann trägt die Obstkisten rein Der Tag ist vorüber Die Menschen sind müde Doch viele gehen nicht gleich nach Haus Denn drüben klingt aus einer offenen Türe Musik auf den Gehsteig hinaus

Die kleine Kneipe in unserer Straße Da wo das Leben noch lebenswert ist Dort in der Kneipe in unserer Straße Da fragt dich keiner was du hast oder bist

Die Postkarten dort an der Wand in der Ecke Das Foto vom Fußballverein Das Stimmengewirr Die Musik aus der Jukebox All das ist ein Stückchen Daheim Du wirfst eine Mark in den Münzautomaten Schaust anderen beim Kartenspiel zu Und stehst mit dem Pils in der Hand an der Theke Und bist gleich mit jedem per du

Die kleine Kneipe …

Man redet sich heiß und spricht sich von der Seele Was einem die Laune vergällt Bei Korn und bei Bier findet mancher die Lösung Für alle Probleme der Welt Wer Hunger hat Der bestellt Würstchen mit Kraut Weil es andere Speisen nicht gibt Die Rechnung, die steht auf dem Bierdeckel drauf Doch beim Wirt hier hat jeder Kredit

Die kleine Kneipe …

Die kleine Kneipe …

Griechischer Wein Es war schon dunkel Als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging Da war ein Wirtshaus Aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien Ich hatte Zeit und mir war kalt, drum trat ich ein

Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war Als man mich sah Stand einer auf und lud mich ein

Griechischer Wein ist So wie das Blut der Erde Komm', schenk dir ein Und wenn ich dann traurig werde Liegt es daran Dass ich immer träume von daheim Du musst verzeihen

Griechischer Wein Und die altvertrauten Lieder Schenk' nochmal ein Denn ich fühl' die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein

Und dann erzählten sie mir von grünen Hügeln, Meer und Wind Von alten Häusern und jungen Frauen, die alleine sind Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah

Sie sagten sich immer wieder Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück Und bald denkt keiner mehr daran Wie es hier war

Griechischer Wein…

Country Roads

Almost Heaven, West Virginia, Blue Ridge Mountains, Shenandoah River

Life is old there, older than the trees, Younger than the mountains, growin' like a breeze

Country roads, take me home To the place I belong West Virginia, mountain mama Take me home, country roads

All my memories gather 'round her, Miner's lady, stranger to blue water

Dark and dusty, painted on the sky, Misty taste of moonshine, teardrop in my eye

Country roads…

I hear her voice in the mornin' hour, she calls me The radio reminds me of my home far away Drivin' down the road, I get a feelin' That I should've been home yesterday, yesterday

Country roads…

Westerland Jeden Tag sitz ich am Wannsee Und ich hör den Wellen zu Ich lieg hier auf meinem Handtuch Doch ich finde keine Ruh Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn Wann werd ich sie wieder sehen?

Manchmal schließe ich die Augen Stell mir vor, ich sitz am Meer Dann denk ich an diese Insel Und mein Herz, das wird so schwer Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn Wann werd ich sie wieder sehen?

Oh, ich hab solche Sehnsucht Ich verlier den Verstand Ich will wieder an die Nordsee Ich will zurück nach Westerland

Wie oft stand ich schon am Ufer Wie oft sprang ich in die Spree? Wie oft mussten sie mich retten Damit ich nicht untergeh? Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn Wann werd ich sie wiedersehen?

Oh, ich hab solche Sehnsucht…

Es ist zwar etwas teurer Dafür ist man unter sich Und ich weiß, jeder Zweite hier ist genauso blöd wie ich

Oh, ich hab solche Sehnsucht…

Ich war noch niemals in New York Und nach dem Abendessen sagte er „Lass mich noch eben Zigaretten holen gehen“ Sie rief ihm nach: „Nimm dir die Schlüssel mit Ich werd' inzwischen nach der Kleinen sehen“

Er zog die Tür zu, ging stumm hinaus Ins neon-helle Treppenhaus Es roch nach Bohnerwachs und Spießigkeit Und auf der Treppe dachte er Wie wenn das jetzt ein Aufbruch wär' Ich müsste einfach gehen für alle Zeit Für alle Zeit

Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii Ging nie durch San Francisco in zerrissenen Jeans Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals richtig frei Einmal verrückt sein und aus allen Zwängen fliehen

Und als er draußen auf der Straße stand Fiel ihm ein, dass er fast alles bei sich trug Den Pass, die Euro checks und etwas Geld Vielleicht ging heute Abend noch ein Flug

Er könnt' ein Taxi nehmen dort am Eck Oder Autostop und einfach weg Die Sehnsucht in ihm wurde wieder wach Noch einmal voll von Träumen sein, sich aus der Enge hier befreien Er dachte über seinen Aufbruch nach Seinen Aufbruch nach

Ich war noch niemals…

Dann steckte er die Zigaretten ein Und ging wie selbstverständlich heim Durchs Treppenhaus mit Bohnerwachs und Spießigkeit Die Frau rief Mann, wo bleibst du bloß Dalli Dalli geht gleich los Sie fragte war was? Nein, was soll schon sein

Ich war noch niemals…

La la la lala lala la La la la lala lala la La la la lala lala la Lala la la La la la lala lala la

Wind of change I follow the Moskva And down to Gorky Park Listening to the wind of change An August summer night Soldiers passing by Listening to the wind of change The world is closing in And did you ever think That we could be so close, like brothers The future′s in the air I can feel it everywhere Blowing with the wind of change Take me to the magic of the moment On a glory night Where the children of tomorrow dream away In the wind of change Walking down the street And distant memories Are buried in the past forever

I follow the Moskva And down to Gorky Park Listening to the wind of change Take me to the magic of the moment… The wind of change blows straight Into the face of time Like a storm wind that will ring The freedom bell for peace of mind Let your balalaika sing What my guitar wants to say Take me to the magic of the moment…

Jenseits von Eden Wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind, dann sind wir jenseits von Eden

Wenn wir nicht fühlen die Erde, sie weint, wie kein anderer Planet, dann haben wir umsonst gelebt

Wenn eine Träne nur Wasser noch ist, dann sind wir jenseits von Eden.

Wenn man für Liebe bezahlen muss, nur um einmal zärtlich zu sein, dann haben wir umsonst gelebt.

Lass uns jeden Tag das Leben endlos spüren, und uns niemals unsre Ehrlichkeit verlieren.

Wenn uns gar nichts mehr zusammenhält, verlöscht vielleicht das letzte Licht der Welt.

Wenn unser Glaube nicht mehr siegen kann, dann sind wir jenseits von Eden

Wenn jede Hoffnung nur ein Horizont ist, den man niemals erreicht, dann haben wir umsonst gelebt

Dann haben wir umsonst gelebt

Ich will mit dir eine neue Liebe spüren

Wenn wir uns auch in Gedanken nur berühren Irgendwann muss ich für immer gehen, dann will ich sagen

Diese Welt war schön!

Wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind, dann sind wir jenseits von Eden

Wenn wir nicht fühlen die Erde, sie weint, wie kein anderer Planet, dann haben wir umsonst gelebt

Wenn eine Träne nur Wasser noch ist, dann sind wir jenseits von Eden.

Wenn man für Liebe bezahlen muss, nur um einmal zärtlich zu sein, dann haben wir umsonst gelebt.

Möge die Straße 1) Möge die Straße uns zusammen führen und der Wind in deinem Rücken sein; sanft falle Regen auf deine Felder und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.

Ref.: Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand; und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.

2) Führe die Straße, die du gehst, immer nur zu deinem Ziel bergab; hab', wenn es kühl wird warme Gedanken, und den vollen Mond in dunkler Nacht.

3) Hab' unterm Kopf ein weiches Kissen, habe Kleidung und das täglich Brot; sei über vierzig Jahre im Himmel, bevor der Teufel merkt: du bist schon tot.

4) Bis wir uns 'mal wiedersehen, hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt; er halte dich in seinen Händen, doch drucke seine Faust dich nie zu fest.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.